GEBT IHR IHNEN ZU ESSEN!
Markus 6,37a
„Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen!“
I. Jahresrückblick 2008
Ich danke Gott, dass er im vergangenen Jahr unser BS aus dem Römerbrief und aus dem 1.Korintherbrief reichlich gesegnet und uns durch sein Wort geholfen hat, den Kern des Evangeliums tief aufzunehmen und dieses Evangelium in unserer Generation klar zu bezeugen. Ich danke Gott, dass ich durch sein Wort groß ermutigt werden durfte, eine klare Haltung eines Priesters des Evangeliums zu haben, indem ich mit Eifer und Fleiß Jesu Schafe weiden und das Evangelium an die Studenten am Campus klar weitergeben darf. Ich danke Gott, dass er den Wortskampf von H.Peter, H.Joachim, H.Jochen und H.Warmherz reichlich gesegnet und sie als vollmächtige Prediger seines Wortes für unseren SGD kostbar gebraucht hat. Ich danke Gott, dass er uns klare Gebetsanliegen geschenkt hat, jeder 12 Htr. zu weiden und gemeinsam mit 500 TN den SGD zu feiern und 480 ZBS wöchentlich zu führen. Ich danke Gott, dass er einige Htr. treu zu seinem Wort geführt und ihnen erlaubt hat, geistlich zu wachsen und als geistliche Leiter für die Weltmission aufgestellt zu werden. Ich danke Gott, dass er ABC-Bibelkreis durch die Hingabe von der HG von H.Joachim und H.Elke reichlich gesegnet und durch diesen Bibelkreis mächtig gewirkt und viele Htr. zu seinem Wort geführt hat.
Gott segnete auch unser Gebet für die Europa- und Weltmission, indem er unser Werk als ein geistliches HQ für die Europa- und Weltmission und als eine Quelle des Segens für die Weltmission kostbar gebraucht hat. Ich danke Gott, dass er seinem Knecht M.Dr.Peter Chang klare Orientierung und Gebetsanliegen für die Europa- und Weltmission geschenkt hat. Im April durften wir einen historischen WMB in Köln haben, indem wir kontinentweise WMB hören und unsere Vision für die Weltmission erweitern durften. Wir durften vor allem Gottes Vision aufnehmen, dass Gott in Deutschland 360 geistliche Leiter und ferner 10.000 BL aufstellen und Deutschland als eine Missionare aussendende Nation kostbar gebrauchen wird. Ich danke Gott, dass Purdue-SBK in den USA reichlich gesegnet, mehr als 3.300 TN zu dieser Konferenz geführt und sein mächtiges Wirken in der ganzen Welt offenbart hat. Ich danke Gott, dass er seinem Knecht M.Dr.John Jun klare Orientierung und Gebetsanliegen für die Weltmission geschenkt hat, bis zum Jahr 2010 unser Werk weltweit zu verdoppeln und bis 2041 100.000 Missionare in die ganze Welt besonders nach China, Nordkorea und moslemische Länder auszusenden. Gott möge uns helfen, mit diesen Gebetsanliegen den treuen Glaubenskampf zu führen und Gott zu verherrlichen. Ich danke Gott, dass er auch verschiedene regionale Konferenzen im Nah und Fern gesegnet und uns geholfen hat, Gottes Werk mit dem VABS zu unterstützen und der Weltmission zu dienen.
Ich danke Gott, dass er mir seine Gnade geschenkt hat, am Anfang des Jahres durch den Glauben meine gutbezahlte Arbeitstelle in Frankfurt aufzugeben und in Bonn zu bleiben. Als ich an meinem fortgeschnittenen Altar und an die hohe Arbeitslosigkeit dachte, konnte ich nichts anderes denken, lieber in die Nähe der Arbeitsstelle umzuziehen und dort ein bequemes Leben zu führen. Gott forderte mich aber durch den Knecht Gottes und durch meine Frau des Glaubens M.Grace heraus, durch den Glauben meine Grenze zu überwinden und eine neue Geschichte des Glaubens zu schreiben. Gott ermutigte mich auch durch sein Wort aus Mk 8,29 und Phil 3,10.11, dass ich Jesu tiefer kennen lernen sollte, anstatt von der weltlichen Sicherheit abhängig zu leben. Als ich praktisch angefangen hatte, neue Stelle zu suchen und mich zu bewerben, musste ich aber die Realität erfahren, dass ich nach der hunderten Bewerbungen laute Absage bekommen musste: „Wir bedauern, Ihnen mitteilen zu müssen, dass wir keine passende Einsatzmöglichkeit für Sie haben. Bitte sehen Sie unsere Entscheidung nicht als Bewertung Ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten an. Für Ihre berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg.“ Als aber alle Mitarbeiterinnen jeden Frühmorgen beharrlich beteten, wirkte Gott sehr mächtig und es ging danach ganz schnell, dass ich ganz in der Nähe eine passende Arbeitsstelle bekommen konnte. Dadurch durfte ich erfahren, dass die Situation sich ganz schnell ändert, wenn Gott wirkt. Am Anfang scheint alles sehr negativ zu sein. Wenn wir aber durch den Glauben weiterziehen, gibt Gott uns den Glaubenssieg.
Ich danke Gott, dass er mir auch in meinem Schafe weidenden Leben helfen möchte, durch den Glauben meine Grenze zu überwinden und 12 Htr. zu weiden und sie als Jünger Jesu aufzustellen. Am Anfang des Jahres sandte Gott Htr. Jinzhi nach China zurück, nachdem er sein Magisterstudium in Jura fertig gemacht hat. Er kam seit 2002 treu zum SGD und konnte Liebesbeziehung zu Jesus entwickeln. Er war sogar bereit als Missionar nach China zurückzukehren. Ich danke Gott, dass er auch in China treu im Glauben bleibt und trotz der anstrengenden Arbeit Gottes Wort betrachtet und im Glauben wächst. Gott möge ihn als ein Hirte und BL für die jungen Menschen in China kostbar gebrauchen. Seitdem konnte ich lange Zeit keine Htr. zum Wort Gottes führen. Ich tue Buße, dass ich wegen meiner Sünde des Unglaubens und der geistlichen Faulheit Gott traurig machte. Ich beschäftigte mich sehr viel mit meinen eigenen Angelegenheiten und vernachlässigte, dem ELW zu dienen und Glaubens- und Gebetskampf für das Heil der Htr. zu führen. Ich danke Gott, dass er auch unserer HG geholfen hat, eine harmonische HG für das Werk Gottes zu bilden und neu anzufangen, zusammenzuarbeiten. Ich danke Gott, dass er H.Martin Kronen mit seinem Wort geholfen hat, Schritt für Schritt seine Grenze zu überwinden und zu einem guten Hirten und BL und zu einem verantwortlichen Mitarbeiter für das Werk Gottes heranzuwachsen. Ich danke Gott, dass er Johanna und Maria zu den hervorragenden Glaubensmütter erzogen hat und weiter erzieht, damit sie als gute Mitarbeiterinnen für die Heilsgeschichte Gottes gebraucht werden dürfen. Ich danke Gott, dass er mich jeden Freitag als Erfrischung für unseren JSA gebraucht hat, indem er mich als Witzmeister und Singalongleiter gebrauchte. Alle Teilnehmer waren begeistert und einige kamen sogar zum JSA, nicht um Stn zu hören, sondern um meinen Witz zu hören.
II. Jahresausblick 2009
Leitvers : Markus 6,37a
„Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen!“
Ich danke Gott, dass er mir sein Wort aus Mk 6,37a noch einmal als mein Jahresleitwort geschenkt hat. Ich tue Buße, dass ich im vergangenen Jahr diesem Wort nicht gut gehorcht habe. In diesem neuen Jahr möchte ich von ganzem Herzen diesem Wort gehorchen und Jesu Hirtenherz und sein Verantwortungsbewusstsein für die Schafherde lernen und meine 5B2F für die Weltmission zu Jesus bringen. Ich danke Gott, dass er in diesem Jahr die ESBK in Eringerfeld segnen und diese Konferenz als einen Meilenstein für die Europa- und Weltmission kostbar gebrauchen möchte. Ich danke Gott, dass er uns hilft, weiter von ganzem Herzen den Gebetsaltar aufzubauen und praktische Umgebung dafür vorzubereiten. Gott möge uns helfen, eine schlagkräftige geistliche Einheit zu bilden und mit einem Herzen für die Weltmission gut zusammenzuarbeiten, sodass Gott unser Werk weiter als eine Quelle des Segens und als ein HQ für die Deutschland-, Europa- und Weltmission gebraucht.
Gebetsanliegen:
1. Ich bete, dass ich das brennende Hirtenherz und Verantwortungsbewusstsein Jesu für die lernen und meine 5B2F für die Weltmission zu Jesus bringen darf.
2. Ich bete, dass ich den Worts- und Gebetskampf treu führen darf, indem ich Täglichesbrot treu betrachten und frühmorgendliches Gebet treu halten darf.
3. Ich bete, dass ich 12 Htr. zum ZBS gewinnen und sie als Jünger Jesu aufstellen darf.
4. Ich bete, dass ich für das Werk Gottes gut zusammenarbeiten darf
Ein Wort: Gebt ihr ihnen zu essen!




